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EU-Garantiebestimmungen:

Wir liefern R-3 Qualität und gewährleisten damit die Verarbeitung einwandfreien Materials, technisch einwandfreie Ausführung und die Einhaltung der EN-Normen für Abmessungen und Leistung.

Der Garantieanspruch erstreckt sich ausschließlich auf die kostenlose Instandsetzung bzw. Umtausch der defekten Batterie, sofern nachgewiesene Material- oder Fabrikationsfehler vorliegen.

Die Garantie für Starter-Batterien im PKW, Lieferwagen, LKWs, Busse, Land- und Bau-Maschinen Bereich ist nach europäischer Norm (EN) geregelt und gilt nach Inbetriebsetzung der Batterie in Verbindung mit der Rechnung an den Endverbraucher.

Ausgenommen von dieser Regelung sind die Versorgungsbatterien, Motorradbatterien, Starterbatterien, die für andere Zwecke als Anlasserbatterien eingesetzt werden, wie Antrieb von Elektrofahrzeugen, Batterien in Sonderfahrzeugen wie Oldtimern , Taxi, Polizeifahrzeuge, Reinigungsmaschinen, Rasenmäher, Gabelstapler, Hubwagen und andere.

Hier beträgt die Garantiezeit 6 Monate nach Inbetriebsetzung der Batterie in Verbindung mit der Rechnung an den Endverbraucher.

Von der Garantie ausgeschlossen sind alle Batterien

die nach der Inbetriebnahme einen Kasten- oder Deckelriss aufweisen, bzw. beschädigt wurden;
die geöffnet worden sind oder an denen anderweitige Reparaturen oder Änderungen vorgenommen wurden;
die Abnutzungserscheinungen aufweisen, welche auf unsachgemäße Wartung, unzulässige Verwendung oder Betriebes-Bedingungen (Überladung, Tiefenentladung usw.) zurückzuführen sind;
deren Nennkapazität niedriger ist, als für das entsprechende Fahrzeug vom Hersteller vorgesehen;
die keine Fabrikdatierung mehr aufweisen, deren Inbetriebsetzungsetikette nicht korrekt datiert worden ist oder für die das Verkaufsdatum nicht nachgewiesen werden kann.

Gebrauchsanweisung für Starterbatterien:

1. Lagerung und Transport

 

  • Gefüllte Starterbatterien spätestens bei einer Säuredichte unter 1,21 kg/l (1,18 kg/l bei Füllsäure 1,23 kg/l) nachladen (Punkt
  • Gefüllte Batterien sind aufrecht zu transportieren und zu lagern, da sonst Säure austreten kann. 

 

2. Inbetriebsetzung

Gefüllt gelieferte Batterien sind betriebsbereit.
Hinweis: Gibt die Batterie infolge zu niedriger Temperatur oder ungünstiger Lagerbedingungen keine ausreichende Startleistung ab, so ist die Batterie nachzuladen (siehe Punkt 4).

3. Einbau in das Fahrzeug

 

  • Vor dem Ein- und Ausbau der Batterie den Motor und alle Strom-Verbraucher ausschalten. 
  • Kurzschlüsse durch Werkzeuge vermeiden. 
  • Beim Ausbau zuerst Minuspol (–), dann Pluspol (+) abklemmen. 
  • Batterie fest verspannen. 
  • Batteriepole und Polklemmen reinigen und mit säurefreiem Fett leicht einfetten. 
  • Beim Einbau zuerst Pluspol (+), dann Minuspol (–) anklemmen. Auf festen Sitz der Polklemmen achten. 

 

4. Laden außerhalb des Fahrzeugs

 

Die Batterie sollte zum Nachladen ausgebaut werden. Wird die Batterie im Fahrzeug nachgeladen, müssen unbedingt die Batterie-Kabel abgeklemmt werden. (Gegebenenfalls Hinweise des Fahrzeugherstellers beachten). 

Das Ladegerät erst nach Anschluss der Batterie einschalten. Bei Ende der Ladung erst das Ladegerät abschalten. 

Als Ladestrom wird ein Zehntel der Kapazität empfohlen (z. B. 44 Ah = 4,4 A Ladestrom). 

Die Säuretemperatur darf während des Ladens 55 °C nicht übersteigen. Bei Überschreitung ist die Ladung zu unterbrechen. 

Der Vollladezustand ist erreicht, wenn die Säuredichte und die Lade-Spannung innerhalb von zwei Stunden nicht mehr ansteigen. 

Nach der Ladung den Säurestand kontrollieren und, falls erforderlich, entsalztes oder destilliertes Wasser bis zur max. Säurestandsmarke bzw. 15 mm über die Plattenoberkante auffüllen. 

Beim Laden für gute Belüftung sorgen. 

 

5. Wartung

Um eine lange Lebensdauer der Batterie zu gewährleisten, sollten Sie folgende Hinweise beachten:

 

  • Die Oberfläche der Batterie sauber und trocken halten. 
  • Säurestand regelmäßig überprüfen und, falls erforderlich, gereinigtes Wasser nachfüllen. Niemals Säure nachfüllen. 

 

Bei hohem Wasser-Verlust sollte die Reglerspannung von einem Fachmann überprüft werden.

 

  • Der Ladezustand der Batterie kann durch eine Säuredichtemessung überprüft werden. 

 

Liegt die Säuredichte unter 1,21 kg/l (bzw. 1,18 kg/l bei Füllsäure 1,23 kg/l), ist die Batterie nachzuladen (siehe Punkt 4). Bei dieser Säuredichte ist die Batterie bis -15°C gegen Einfrieren geschützt (bei 1,28 kg/l bis -70 °C).

6. Außerbetriebsetzung

 

  • Batterie laden (siehe Punkt 4) und kühl lagern. 
  • Falls die Batterie im Fahrzeug verbleibt, Minusklemme abnehmen.